Veröffentlicht am 17.06.2026
Warum viele kleine Airbnb-Gastgeber keine Preis-Tools nutzen
Wenn Sie nach Software für die Preisgestaltung von Airbnb-Unterkünften suchen, stoßen Sie schnell auf Lösungen wie PriceLabs, Beyond Pricing, Wheelhouse, AirDNA und andere Revenue-Management-Plattformen.
Diese Tools bieten umfangreiche Funktionen und werden von professionellen Property Managern und Betreibern von Kurzzeitvermietungen häufig eingesetzt.
Für große Portfolios können sie einen erheblichen Mehrwert schaffen.
Doch es gibt eine Realität, über die deutlich seltener gesprochen wird:
Viele kleine und mittelgroße Airbnb-Gastgeber nutzen solche Tools überhaupt nicht.
Nicht jeder verwaltet Dutzende von Unterkünften
Die meisten Airbnb-Gastgeber sind keine professionellen Revenue Manager.
Viele vermieten:
eine einzelne Wohnung,
ein Ferienhaus,
einige wenige Kurzzeitmietobjekte,
ein kleines Portfolio von Unterkünften.
Ihre Anforderungen sind meist deutlich einfacher.
Sie suchen nicht nach:
komplexen Revenue-Management-Systemen,
umfangreichen Preisregeln,
Automatisierung für ganze Portfolios,
Auslastungsprognosen,
umfangreichen Dashboards und Berichten.
Stattdessen möchten sie einfache Fragen beantworten:
Ist meine Unterkunft marktgerecht bepreist?
Was verlangen vergleichbare Unterkünfte?
Lasse ich möglicherweise Umsatz liegen?
Liegt mein Preis über oder unter dem Markt?
Preis-Tools können teuer sein
Einer der häufigsten Kritikpunkte kleiner Gastgeber sind die Kosten.
Viele Preis-Tools berechnen Gebühren pro Inserat.
Für Unternehmen mit Dutzenden von Unterkünften kann sich diese Investition schnell lohnen.
Für Gastgeber mit nur einer oder zwei Unterkünften sieht die Situation anders aus.
Viele stellen sich die Frage:
„Muss ich wirklich jeden Monat bezahlen, nur um zu verstehen, ob mein Preis sinnvoll ist?“
Selbst wenn die monatlichen Kosten nicht besonders hoch erscheinen, investieren viele Gastgeber ihr Geld lieber in andere Bereiche ihres Geschäfts.
Die Lernkurve kann frustrierend sein
Preismanagement-Software wurde entwickelt, um komplexe Probleme zu lösen.
Deshalb enthalten viele Plattformen:
zahlreiche Dashboards,
Preisregeln,
Auslastungseinstellungen,
individuelle Strategien,
Automatisierungen,
Nachfrageprognosen,
umfangreiche Berichte.
Für professionelle Revenue Manager sind diese Funktionen wertvoll.
Für kleinere Gastgeber wirken sie oft überwältigend.
Viele Nutzer benötigen lediglich einen Überblick über den Markt, müssen sich jedoch durch ein System arbeiten, das für deutlich größere Unternehmen entwickelt wurde.
Mehr Funktionen bedeuten nicht automatisch mehr Nutzen
In der Softwarewelt gilt nicht immer:
Mehr Funktionen = mehr Wert.
Ein Gastgeber mit einer einzelnen Unterkunft wird wahrscheinlich niemals nutzen:
Portfolio-Management,
Team- und Rollenverwaltung,
Berichte für mehrere Objekte,
komplexe Automatisierungen,
individuelle Preisformeln.
Trotzdem muss er lernen, mit all diesen Funktionen umzugehen.
Deshalb entscheiden sich viele Gastgeber weiterhin für die manuelle Wettbewerbsanalyse, weil sie einfacher erscheint als die Einarbeitung in eine komplexe Plattform.
Kleine Gastgeber brauchen Einfachheit
Viele Gastgeber suchen keine Software, die ihre Preise automatisch ändert.
Sie möchten einfach ihren Markt besser verstehen.
Sie wollen wissen:
wie ihre Unterkunft im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet,
welche Preise in ihrer Region üblich sind,
ob sie über oder unter dem Markt liegen,
wie sich die Preisentwicklung verändert.
Für diese Nutzer ist Transparenz oft wichtiger als Automatisierung.
Die Lücke zwischen manueller Recherche und Enterprise-Software
Heute wählen viele Gastgeber einen von zwei Wegen.
Der erste Weg ist vollständig manuell:
Wettbewerber beobachten,
Preise vergleichen,
Preise selbst anpassen.
Der zweite Weg ist die Nutzung einer umfassenden Revenue-Management-Plattform.
Viele Gastgeber empfinden jedoch beide Optionen als nicht ideal.
Die manuelle Analyse kostet Zeit.
Professionelle Software ist teuer und oft kompliziert.
Dadurch entsteht eine klare Marktlücke.
Warum Corate entwickelt wurde
Genau aus diesem Grund wurde Corate entwickelt.
Anstatt eine weitere komplexe Revenue-Management-Plattform zu sein, konzentriert sich Corate auf eine einzige Aufgabe:
Gastgebern dabei zu helfen, ihren lokalen Markt besser zu verstehen.
Corate:
ändert keine Preise automatisch,
erfordert keine komplizierte Einrichtung,
setzt keine Kenntnisse im Revenue Management voraus.
Stattdessen erstellt Corate eine einfache Marktübersicht für eine Airbnb-Unterkunft.
Der Bericht zeigt:
vergleichbare Unterkünfte in der Umgebung,
lokale Markt-Benchmarks,
aggregierte Preisentwicklungen,
Termine mit Preisen über dem Markt,
Termine mit Preisen unter dem Markt,
die Position der Unterkunft im Vergleich zum Markt.
Entwickelt für kleine und mittelgroße Gastgeber
Corate wurde speziell für Gastgeber entwickelt, die wertvolle Markteinblicke erhalten möchten, ohne die Komplexität großer Unternehmenslösungen.
Das Ziel ist nicht, professionelle Revenue-Management-Software zu ersetzen.
Das Ziel ist eine einfachere Alternative für Gastgeber, die:
eine oder wenige Unterkünfte verwalten,
ihren Markt besser verstehen möchten,
Preisentscheidungen selbst treffen wollen,
keine umfangreiche Automatisierung benötigen.
Fazit
Professionelle Preismanagement-Plattformen können für große Betreiber und Property-Management-Unternehmen äußerst wertvoll sein.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Gastgeber sie benötigt.
Viele Eigentümer suchen lediglich nach einer schnellen und einfachen Möglichkeit, zu verstehen, wie ihre Unterkunft im Markt positioniert ist.
Für diese Nutzer ist Einfachheit entscheidend.
Genau mit diesem Gedanken wurde Corate entwickelt.
Nicht jede Herausforderung bei der Preisgestaltung erfordert einen komplexen Algorithmus.
Manchmal reicht ein klarer Blick auf den Markt aus, um bessere Preisentscheidungen zu treffen.
